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    Waffenrecht 2026: Zweite Beteiligungsrunde läuft

    Stand: 4. September 2026

    Die Überprüfung des deutschen Waffenrechts ist inzwischen deutlich weiter fortgeschritten. Das Bundesministerium des Innern hat am 4. August 2026 die zweite Beteiligungsrunde zur Evaluierung des Waffenrechts gestartet.

    Verbände, Bundesländer und verschiedene Behörden haben einen umfangreichen Fragenkatalog erhalten. Insgesamt geht es um 207 Fragen aus 17 Themenbereichen. Die Beteiligten können ihre Stellungnahmen noch bis zum 30. September 2026 beim Bundesinnenministerium einreichen.

    Für Sportschützen, Jäger und andere legale Waffenbesitzer enthält der Fragenkatalog einige Punkte, die genau beobachtet werden sollten. Gleichzeitig werden aber auch mögliche Erleichterungen geprüft.

    Was wird derzeit geprüft?

    Der Fragenkatalog beschäftigt sich unter anderem mit folgenden Bereichen:

    • Bedürfnisprüfung für Sportschützen
    • Grundkontingent und Anzahl erlaubnispflichtiger Waffen
    • Erwerbsstreckungsgebot
    • Waffenaufbewahrung
    • persönliche Eignung
    • Altersgrenzen im Schießsport
    • Schalldämpfer
    • Magazine
    • Nachtzieltechnik
    • Waffen mit militärischem Erscheinungsbild
    • Jagdwaffen
    • Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffen
    • Armbrüste
    • Nationales Waffenregister

    Damit geht es nicht nur um Verschärfungen. Der Fragenkatalog enthält auch mehrere Ansätze, die den legalen Waffenbesitz vereinfachen könnten.

    Mögliche Verbesserungen für Sportschützen

    Unter anderem wird geprüft, ob der Austausch einer vorhandenen Waffe künftig einfacher möglich sein könnte.

    Diskutiert wird beispielsweise ein Austausch einer defekten Waffe gegen eine vergleichbare Waffe, ohne dafür erneut das komplette Bedürfnisverfahren durchlaufen zu müssen.

    Auch Änderungen beim Grundkontingent und beim Erwerbsstreckungsgebot stehen zur Diskussion.

    Weitere Themen sind mögliche Erleichterungen bei Schalldämpfern, Nachtzieltechnik und bestimmten Magazinen.

    Der Verband Deutscher Büchsenmacher und Waffenfachhändler sieht deshalb in der Evaluierung durchaus die Chance, bestehende bürokratische Regelungen zu vereinfachen.

    Gleichzeitig gibt es mögliche Verschärfungen

    Auf der anderen Seite enthält der Fragenkatalog Punkte, die für Sportschützen und Jäger problematisch werden könnten.

    So wird beispielsweise geprüft, ob die regelmäßige Bedürfnisprüfung bei Sportschützen künftig mit der Überprüfung von Zuverlässigkeit und persönlicher Eignung verbunden werden könnte.

    Die Zuverlässigkeit wird derzeit mindestens alle drei Jahre überprüft. Die regelmäßige Bedürfnisprüfung erfolgt in größeren Abständen. Eine Zusammenlegung könnte deshalb dazu führen, dass Sportschützen häufiger Nachweise über ihre schießsportliche Tätigkeit vorlegen müssten.

    Auch bei der persönlichen Eignung werden Änderungen diskutiert. Im Raum steht unter anderem eine stärkere Einbindung externer Begutachtungsstellen.

    Beschlossen ist davon bisher nichts.

    Aufbewahrung könnte erneut zum Thema werden

    Auch bei Waffenschränken enthält der Fragenkatalog mehrere Prüfaufträge.

    Diskutiert werden unter anderem:

    • eine mögliche Verankerungspflicht für bestimmte Waffenschränke
    • Anforderungen an Schließsysteme
    • die Aufbewahrung von Tresorschlüsseln
    • bundeseinheitlichere Regeln bei Aufbewahrungskontrollen

    Besonders entscheidend wird dabei sein, ob mögliche neue Vorschriften nur für neue Schränke gelten würden oder auch bestehende Aufbewahrungslösungen betreffen könnten.

    Auch hier gilt: Derzeit handelt es sich um Fragen und mögliche Regelungsmodelle. Es gibt noch keine beschlossene Änderung.

    Mögliche Obergrenze für Jagdwaffen

    Für Jäger ist ein Punkt besonders auffällig.

    Das Bundesinnenministerium fragt nach der üblichen und tatsächlich benötigten Zahl jagdlicher Langwaffen. Im Fragenkatalog wird auch eine mögliche gesetzliche Höchstgrenze angesprochen.

    Als Beispiel wird eine Obergrenze im mittleren zweistelligen Bereich thematisiert.

    Der BDMP kritisiert diese Überlegung deutlich und lehnt eine pauschale zahlenmäßige Begrenzung ab.

    Bislang kennt das Waffenrecht für Jäger keine allgemeine gesetzliche Höchstzahl jagdlicher Langwaffen. Ob sich daran tatsächlich etwas ändern wird, ist derzeit völlig offen.

    Große Beteiligung beim VDB

    Der VDB hatte seine Mitglieder und Unterstützer aufgerufen, sich an einer eigenen Befragung zum BMI-Fragebogen zu beteiligen.

    Die Beteiligung war außergewöhnlich hoch. Bis zum Ende der Umfrage am 21. August gingen nach Angaben des Verbandes rund 130.000 einzelne Antworten ein.

    Diese Rückmeldungen werden ausgewertet und sollen in die Stellungnahme des VDB an das Bundesinnenministerium einfließen.

    Auch der Bund Deutscher Sportschützen arbeitet derzeit an seiner Stellungnahme. Der BDS fordert, dass die Evaluierung zu spürbaren Vereinfachungen für Sportschützen führen müsse und nicht zu weiteren Verschärfungen.

    Was passiert nach dem 30. September?

    Bis zum 30. September können die beteiligten Verbände, Länder und Behörden ihre Stellungnahmen abgeben.

    Danach wird das Bundesinnenministerium die Antworten auswerten.

    Erst anschließend soll der eigentliche politische Prozess für eine mögliche Novellierung des Waffenrechts beginnen.

    Damit steht derzeit ausdrücklich noch kein fertiger Gesetzentwurf zur Abstimmung.

    Ebenso gibt es aus dieser Evaluierung bislang keine neu beschlossenen Einschränkungen für Sportschützen oder Jäger.

    Fazit

    Die zweite Beteiligungsrunde zeigt inzwischen recht deutlich, welche Themen bei einer späteren Änderung des Waffenrechts eine Rolle spielen könnten.

    Dabei stehen mögliche Verschärfungen neben durchaus sinnvollen Vereinfachungen.

    Besonders aufmerksam sollte man die Themen Bedürfnisprüfung, Waffenkontingente, Aufbewahrung und eine mögliche Begrenzung jagdlicher Langwaffen verfolgen.

    Für Sportschützen könnte die Evaluierung auf der anderen Seite Verbesserungen beim Waffentausch, beim Grundkontingent, beim Erwerbsstreckungsgebot sowie bei Schalldämpfern und Magazinen bringen.

    Entscheidend wird jetzt sein, welche Positionen die Verbände bis Ende September einreichen und welche Vorschläge das Bundesinnenministerium anschließend tatsächlich in einen Gesetzentwurf übernimmt.

    Stand dieses Beitrags: 4. September 2026

    Sobald die endgültigen Stellungnahmen der großen Schießsport-, Jagd- und Waffenverbände vorliegen, werden wir über die weitere Entwicklung berichten.

    Bernd hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Bernd
    August 19, 2026 at 6:25 PM

    Quote
    Die Bundeswehr wächst weiter: Mit rund 186.700 Soldatinnen und Soldaten wurde im Juli 2026 der höchste Personalstand seit rund 13 Jahren erreicht. Gleichzeitig steigen die Bewerberzahlen deutlich und auch der Neue Wehrdienst gewinnt an Bedeutung.

    Waffenrecht 2026: Zweite Beteiligungsrunde gestartet

    Beim deutschen Waffenrecht gibt es Bewegung. Das Bundesinnenministerium hat Anfang August 2026 die angekündigte zweite Beteiligungsrunde zur Evaluierung des Waffenrechts gestartet.

    Verbände, Länder und Behörden sollen bis Ende September zu zahlreichen möglichen Änderungen Stellung nehmen. Dabei geht es sowohl um mögliche Verschärfungen als auch um Erleichterungen.

    Für Sportschützen werden unter anderem folgende Themen geprüft:

    • Änderungen bei der Bedürfnisprüfung
    • mögliche Anpassungen beim Waffen-Kontingent
    • Überprüfung der 10-Waffen-Grenze
    • einfacherer Austausch vorhandener Waffen
    • Regelungen für Waffen mit militärischem Erscheinungsbild
    • Schalldämpfer für Sportschützen
    • Ausnahmen für größere Magazine
    • strengere Anforderungen bei der Waffenaufbewahrung

    Auch Jäger sind betroffen. Hier werden unter anderem mögliche Begrenzungen bei der Anzahl von Langwaffen, Nachtzieltechnik, Schalldämpfer sowie die Erfassung von Jagdscheinen im Nationalen Waffenregister diskutiert.

    Wichtig: Bei diesen Punkten handelt es sich derzeit um Prüf- und Diskussionsvorschläge. Ein konkreter neuer Gesetzentwurf oder bereits beschlossene Verschärfungen für Sportschützen und Jäger liegen daraus bislang nicht vor.

    Die Ergebnisse der Beteiligungsrunde dürften aber zeigen, in welche Richtung eine spätere Änderung des Waffenrechts gehen könnte.

    Stand: 14. August 2026

    Stand Juli 2026: Das Bundesinnenministerium überprüft aktuell das gesamte Waffenrecht. Eine zweite Beteiligungsrunde wurde für den Sommer 2026 angekündigt. Ein umfassendes neues Gesetz mit bereits beschlossenen Verschärfungen für Sportschützen oder Jäger liegt bislang nicht vor.

    Für Sportschützen gilt seit dem 1. Januar 2026 eine wichtige Änderung: Bescheinigungen zum Fortbestehen des Bedürfnisses dürfen nicht mehr nur vom Schützenverein ausgestellt werden. Zuständig ist nun der anerkannte Landes- beziehungsweise Schießsportverband.

    Für Jäger liegt ein Vorschlag des Bundesrates vor, integrierte Nachtzielgeräte und an der Waffe montierte Lichtquellen zu erlauben. Dieser Vorschlag ist aber noch nicht geltendes Recht.

    Bei der laufenden Überprüfung geht es unter anderem um:

    • Bedürfnisprüfungen und Waffenkontingente
    • weniger Bürokratie und einheitlichere Behördenentscheidungen
    • Aufbewahrung von Waffenschrankschlüsseln
    • Messerverbote und Ausnahmen für Jäger
    • Nachtzieltechnik und eine mögliche Begrenzung jagdlicher Langwaffen

    Fazit: Aktuell gibt es keine umfassende neue Verschärfung. Für Sportschützen ist vor allem das neue Verfahren beim Bedürfnisnachweis wichtig. Die größere Reform des Waffenrechts ist weiterhin offen.

    Bernd hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Bernd
    May 13, 2026 at 8:46 AM

    Quote
    Mit der RS 700 bringt STRASSER ein Jagdgewehr auf den Markt, das klassische Model-700-Kompatibilität mit einem modernen Geradezug-System verbindet. Für Jäger, Sportschützen und Ausrüstungsinteressierte ist die Baureihe vor allem deshalb spannend, weil STRASSER hier eine bekannte Systemwelt mit einer modernen Bedienlogik kombiniert.

    Die Bundeswehr bekommt mit der P13 eine neue Dienstpistole. Bei der Waffe handelt es sich um die CZ P-10 C im Kaliber 9x19 mm. Damit setzt man auf eine moderne, kompakte Polymerpistole, die bereits bei vielen Schützen und Behörden einen guten Ruf genießt.

    Im YouTube-Video von Bavarian Shooter wird die neue P13 vorgestellt, geschossen und mit ersten Eindrücken aus der Praxis bewertet. Dabei geht es unter anderem um die Handlage, das Schussverhalten, die Bedienung, den Abzug und den allgemeinen Eindruck auf dem Schießstand.

    Besonders interessant ist der direkte Praxiseindruck, da man nicht nur technische Daten sieht, sondern auch einen Eindruck davon bekommt, wie sich die Pistole beim Schießen verhält. Bavarian Shooter geht dabei sachlich auf die Waffe ein und zeigt, wie sie sich im Schusstest macht.

    Hinweis:
    Die im Beitrag genannten Eindrücke und Bewertungen stammen aus dem Video von Bavarian Shooter. Es handelt sich hierbei nicht um meinen eigenen Schusstest, sondern um eine kurze Zusammenfassung und Einordnung des gezeigten Videos.

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    Technische Hinweise und Eckdaten zur Waffe

    Die Bundeswehr führt die CZ P-10 C OR im Kaliber 9x19 mm als neue Standard-Dienstpistole unter der Bezeichnung P13 ein. Das Modell löst die in die Jahre gekommene Heckler & Koch P8 ab. Der Fokus liegt dabei auf verbesserter Ergonomie, Optik-Kompatibilität und einer kompakteren Bauweise.

    Wichtige Eckdaten der P13 / CZ P-10 C OR:

    • Bezeichnung: P13, Pistole querschnittlich
    • Modell: CZ P-10 C OR, Optics-Ready
    • Farbe: Flat Dark Earth, kurz FDE
    • Kaliber: 9x19 mm / 9 mm Luger
    • Magazinkapazität: 15 Patronen
    • Gewicht: ca. 760 Gramm mit leerem Magazin
    • Abmessungen: 187 mm Länge, 132 mm Höhe, 32 mm Breite
    • Lauflänge: 102 mm
    • Abzug: Schlagbolzenschloss mit Abzugssicherung

    Hintergrund der Beschaffung:

    • Umfang: Die Bundeswehr hat bis zu 203.000 Pistolen bestellt.
    • Gesamtwert: Der Auftrag hat ein Volumen von über 56 Millionen Euro.
    • Hersteller: Produziert werden die Waffen von Česká zbrojovka, kurz CZ, Teil der Colt CZ Group.
    • Produktionsstandort: Uherský Brod in Tschechien.
    • Vertrieb: Die Lieferung erfolgt in Zusammenarbeit mit der POL-TEC GmbH & Co. aus Fürth.
    • Einführung: Die Beschaffung startete Ende 2025 und ersetzt die bisherige P8.

    Die CZ P-10 C OR zeichnet sich durch ihre Optics-Ready-Funktionalität aus. Dadurch ist das Anbringen von Rotpunktvisieren möglich, was die Einsatzfähigkeit bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen verbessern kann.

    Insgesamt handelt es sich bei der P13 um eine moderne, kompakte Polymerpistole, die sich in einem internationalen Wettbewerb durchsetzen konnte.

    Was haltet ihr von der Entscheidung der Bundeswehr für die CZ P-10 C als neue P13? Eine gute Wahl oder hättet ihr euch ein anderes Modell gewünscht?

    Quelle

    Bavarian Shooter https://www.youtube.com/@bavarianshooter

    Bundeswehr

    News-Bild KI generiert

    Bernd hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Bernd
    May 6, 2026 at 9:43 PM

    Quote
    Im Jahr 2026 finden in Deutschland zahlreiche Übungen der Bundeswehr sowie gemeinsame Manöver mit NATO-Partnern und zivilen Behörden statt. Im Fokus stehen die Landes- und Bündnisverteidigung, die Verlegung von Truppen, der Schutz kritischer Infrastruktur und die Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehr und THW. Diese Übersicht zeigt bekannte Bundeswehr-Übungen 2026 nach Bundesländern, wichtige Termine und regionale Hinweise.

    Bernd hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Bernd
    April 22, 2026 at 8:56 PM

    Quote
    Die Bundeswehr richtet sich neu aus: Verteidigungsminister Boris Pistorius hat dafür umfassende Reformpläne vorgestellt. Ziel ist es, die Einsatzbereitschaft zu erhöhen, mehr Personal zu gewinnen und Deutschland innerhalb der NATO stärker aufzustellen.

    Ich wollte mal das Thema Gehörschutz aufmachen, weil sich da in den letzten Jahren echt einiges getan hat und ich gerade selbst überlege, meinen ersten vernünftigen zu Erwerben.

    Gerade beim Schießen – egal ob Training oder Wettkampf – ist das Thema ja nicht zu unterschätzen. Die Lautstärke ist teilweise extrem, vor allem bei halbautomatischen Waffen wie dem AR-15. Ohne vernünftigen Schutz riskiert man schnell bleibende Schäden, und das will am Ende keiner.

    Was ich persönlich wichtig finde:
    Man braucht nicht nur gute Dämmung, sondern sollte auch noch Kommandos sauber verstehen können. Deswegen bin ich inzwischen eher bei elektronischem Gehörschutz gelandet.

    Mich würde interessieren, wie ihr das aktuell handhabt.

    Was nutzt ihr?

    Setzt ihr eher auf klassische Over-Ear-Kopfhörer oder inzwischen auf In-Ear Lösungen?

    Ich sehe immer häufiger Leute mit In-Ears, gerade bei dynamischen Disziplinen. Macht ja auch Sinn, weil man keinen Stress mit dem Anschlag hat. Andererseits finde ich Over-Ear vom Gefühl her immer noch „sicherer“, vor allem was die Dämmung angeht.

    Kombination – ja oder nein?

    Was ich auch öfter sehe: Leute, die beides kombinieren, also In-Ear plus Over-Ear.

    Gerade indoor scheint das ja ziemlich sinnvoll zu sein, weil es da nochmal deutlich lauter wirkt. Nutzt das jemand von euch dauerhaft oder eher nur in bestimmten Situationen?

    Einsatzbereich

    Mich würde auch interessieren, ob ihr je nach Einsatz unterscheidet:

    • anderes Setup im Training als im Wettkampf?
    • Unterschiede zwischen Indoor und Outdoor?
    • Anpassungen für dynamische Disziplinen wie IPSC?

    Am Ende ist Gehörschutz ja nicht nur ein Sicherheits-Thema, sondern auch ein Komfort- und Leistungsfaktor. Wenn etwas drückt oder nervt, merkt man das spätestens nach ein paar Stunden auf dem Stand.

    Deswegen würde mich echt interessieren, was sich bei euch bewährt hat und was eher nicht.

    Freue mich auf eure Erfahrungen ✌️

    Bernd hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Bernd
    April 14, 2026 at 8:07 PM

    Quote
    Die AR-15 polarisiert wie kaum eine andere Waffe. Für Sportschützen und Jäger ist sie jedoch oft kein politisches Symbol, sondern eine moderne und funktionale Plattform.

    Hallo zusammen,

    wir haben das Forum um ein Kalender-Modul erweitert. Damit könnt ihr ab sofort Termine und Events direkt im Forum einsehen und verwalten.

    Was ist neu?

    • Übersichtlicher Kalender für alle wichtigen Termine
    • Möglichkeit, eigene Events zu erstellen
    • Teilnahme und Verwaltung von Veranstaltungen
    • Bessere Planung von Community-Aktivitäten

    Beispiel für Veranstaltungen:

    • Bundeswehr-Termine & Veranstaltungen
    • Vereinsaktivitäten
    • Schießtermine
    • Waffensachkunde-Lehrgänge

    Hinweis zur Eintragung:
    Die Termine werden von uns (Moderatoren & Administratoren) gepflegt.
    Wenn ihr Veranstaltungen einreichen möchtet, könnt ihr uns diese gerne über das Kontaktformular oder per E-Mail an information@waox.eu zusenden.

    Schaut euch das neue Feature gerne an und gebt Feedback, falls euch etwas auffällt oder ihr Verbesserungsvorschläge habt.

    Viel Spaß damit!

    Bernd hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Bernd
    April 12, 2026 at 7:41 AM

    Quote
    Die neue CZ TS 3 Orange sorgt aktuell für viel Aufmerksamkeit im Bereich IPSC und Sportschießen. Als Weiterentwicklung der beliebten TS-Serie von Česká zbrojovka verspricht sie noch mehr Präzision, bessere Ergonomie und eine insgesamt optimierte Performance für den Wettkampf.

    Die Bundeswehr ist aktuell wieder deutlich stärker im Fokus – vor allem, wenn es um Rüstung und Einsätze im Ausland geht. Auf der Enforce Tac 2026 bekommt man einen ganz guten Eindruck davon, was sich gerade alles verändert.

    Das Video gibt einen Blick hinter die Kulissen und zeigt, womit sich die Truppe aktuell beschäftigt.

    Quelle: YouTube-Kanal Soldatenwissen

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    Etwa 300 Soldatinnen und Soldaten des Panzerbataillons 104 sind von Pfreimd in der Oberpfalz nach Litauen verlegt worden – gemeinsam mit 16 Kampfpanzern. Dort übernehmen sie eine zentrale Rolle innerhalb eines multinationalen Gefechtsverbands der NATO. Bisher erfolgt der Einsatz im Wechsel, doch künftig ist eine dauerhafte Stationierung der Bundeswehr in Litauen geplant – ein Novum in dieser Form.

    Für den Standort Pfreimd erinnert diese Entwicklung an frühere Zeiten: Bereits während des Kalten Krieges war die Region militärisch bedeutend. Damals lag ein möglicher Einsatzraum direkt an der nahegelegenen Grenze zur damaligen Tschechoslowakei. Die Präsenz diente der Abschreckung und sollte Konflikte verhindern.

    Heute hat sich die geografische Lage verändert. Die NATO-Grenze liegt deutlich weiter östlich, weshalb deutsche Soldaten nun in Litauen stationiert werden. Der Einsatzort Rukla befindet sich in der Nähe der russischen Exklave Kaliningrad sowie von Belarus, einem engen Verbündeten Russlands. Angesichts des Kriegs in der Ukraine sehen die baltischen Staaten hier ein erhöhtes Risiko.

    Die Reportage begleitet die Soldatinnen und Soldaten auf ihrem Weg von Deutschland nach Litauen und gibt Einblicke in ihren Einsatz.

    Quelle: YouTube-Kanal „Kontrovers – Die Story“

    Autor: Kilian Neuwert

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    Schmeisser News - Waffen und Outdoor Forum Artikelbild durch KI erstellt

    Auf der IWA 2026 setzte Schmeisser mit mehreren Produktneuheiten deutliche Akzente. Neben der innovativen DRS9 Roller-Delayed PCC wurden eine neue 9-mm-PCC-Dynamic-Ausführung, eine Pump-Action-Repetierbüchse im Kaliber 9x19 sowie ein .22-l.r.-Wechselsystem für AR-15-Plattformen vorgestellt.

    Im Mittelpunkt stand dabei insbesondere die DRS9, deren verzögerter Masseverschluss ein spürbar sanfteres Schussverhalten ermöglicht und damit vor allem für sportliche Anwendungen interessant ist. Ergänzt wurde das Portfolio durch eine limitierte M4-Edition.